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Wenn der Staat den Hausbau verteuert – Grunderwerbsteuer in NRW auf Rekordhoch

Durch steigende Nebenkosten wird es Normalverdienern erschwert, den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen. Viele Bundesländer haben die Grunderwerbsteuer als neue Einnahmequelle für sich entdeckt. Dennoch gibt es Möglichkeiten den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu finanzieren.

 

Nordrhein-Westfalnen hat in 2015 gemeinsam mit Brandenburg und dem Saarland die Grunderwerbssteuer auf 6,5 Prozent angehoben. Gemeinsam mit Schleswig-Holstein haben diese Bundesländer damit die höchste Grunderwerbsteuer in Deutschland. Schon 2014 entdeckten einige andere Bundesländer die Grunderwerbssteuer als sprudelnde Einnahmequelle. Nur Sachsen und Bayern haben den eigentlichen Steuersatz von 3,5 Prozent beibehalten.

„Das ist eine Entwicklung, die ich sehr bedenklich finde. Besonders in unserer Region wird das Eigenheim als wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge betrachtet. Doch Anstatt die Menschen zu unterstützen, belastet der Staat sie zusätzlich und trifft damit vor allem Normalverdiener,“ mahnt Dr. Matthias Lüken, Geschäftsfüher der ML HausBau GmbH und Lizenzpartner im Kreis Wesel.

Das dauerhaft niedrige Zinsniveau und steigende Mieten in den Ballungsräumen wie z.B. Dinslaken, Moers machen den Hausbau für immer mehr Menschen attraktiv. Die Länder nutzen das aus, um ihre Kassen zu füllen. Richtiger wäre es, niedrige Grunderwerbsteuersätze heranzuziehen, um Familien zum Haus bauen zu motivieren. „Die Mietpreisbremse soll das Heilmittel sein, mit dem der Gesetzgeber Wohnraum bezahlbar halten. Der Wechsel von Miete zum Eigenheim ist allerdings die wahre Mietpreisbrembe. Wer aber genau hier investieren möchte, wird vom Gesetzgeber bestraft.Das steht im Widerspruch zur öffentlichen Debatte! Für Normalverdiener, und dazu zähle ich den weitaus größten Teil der Einwohner in unserer Region, wird es immer schwieriger den Hausbau zu finanzieren,“ warnt Hausbau-Experte Dr. Matthias Lüken.

Hohe Steuern, teure Grundstücke – Tipps zum Kostensparen beim Hausbau

Normalverdiener steht kein unbegrenztes Budget für die Erfüllung ihres Haustraums zur Verfügung. Baunebenkosten, wie z.B. die Grunderwerbsteuer, errechnen sich prozentual am Grundstückspreis. Möchte man die Kosten für den Grundstückskauf verringern, muss man auf einen möglichst niedrigen Kaufpreis achten. Im Vergleich zu unseren Großstädten ist Bauland auf dem Land oder in Kleinstädten oder Gemeinden wie Alpen, Rheinberg oder Wesel-Ginderich meist preiswerter.

Doch nicht jeder potenzielle Bauherr kann aufs Land ziehen.

Wichtig ist dann, dass die vorhandene Grundstücksfläche optimal ausgenutzt und somit grundsätzlich weniger Fläche benötigt wird. „Das Town & Country - Stadthaus Aura oder auch unser Doppelhäuser wie Behringen oder Mainz können auch kleinere und schwierigere Grundstücke und Baulücken erschlossen werden. Aber auch die kompakten Einfamilienhäuser wie das Raumwunder können eine Möglichkeit bieten und gleichzeitig genug Platz für die ganze Familie bieten“ so Dr. Lüken Partner von Town & Country Haus mit Geschäftssitz in Rheinberg..

Wer gemeinsam mit anderen baut, ob als Doppelhaus oder auch als Mehrgenerationenhaus kann sich die Grundstückskosten sowie Grunderwerbsteuer und eventuelle Maklergebühren teilen.

Solange die Hypothekenzinsen niedrig sind, bleibt der Traum von den eigenen vier Wänden für Normalverdiener erfüllbar. Sollten die Zinsen wieder steigen und der Staat Bauherren weiter rücksichtslos zur Kasse bitten, wird auch die Baufinanzierung immer schwieriger. „Deshalb sollten sich noch unentschlossene, künftige Bauherren nicht zu lange Zeit für ihre Entscheidung lassen. Wir suchen als Bauunternehmen auch kontinuierlich nach neuen Möglichkeiten, um Häuser zu mietähnlichen Bedingungen zu errichten ohne dabei Qualität und Sicherheit für die Bauherren aus den Augen zu verlieren – egal, wie sich die äußeren Bedingungen entwickeln,“ verdeutlicht Dr. Matthias Lüken.